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Elektrofilter

Seit dem 20.01.06 ist der E-Filter in ein neues Gehäuse mit kontinuierlicher Aschenaustragung eingebaut. Dadurch ist eine laufende Funktionsüberwachung der Filterwirkung möglich. Bei Volllast des Kessels sammeln sich etwa 100 Gramm Staub/Tag im Glas.
Mit diesem Filter wurde meine Anlage am 26.04.2006 auf Einhaltung des in Bayern bestehenden Grenzwertes für Staub (75 mg/m³) geprüft. Der geforderte Grenzwert wurde mit ~49 mg/m³ deutlich unterboten, selbst wärend der Abreinigung unterschritt der Filter mit 72mg/m³ den Grenzwert. Die Prüfung war Teil eines Forschungsvorhabens, dieses ist beim TFZ als Download verfügbar:
Berichte aus dem TFZ 13 - Getreidekörner als Brennstoff für Kleinfeuerungen - Technische Möglichkeiten und Umwelteffekte
 
   

Das Filtergehäuse aus Edelstahl über dem Kessel

 

   

Die Elektroden mit den Tragarmen

  Die Asche wird aus
dem Filter gefördert
und fällt in ein Kontrollglas

 

Die Wirkung des Filters zeigt dieses Demo-Video:
efilter_neu.wmv (10 MB)